Mögliche Engpässe in der medikamentösen Diabetes-Therapie

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Die weltweite Erschütterung der Lieferketten durch die Lockdown-Politik im Zuge des Coronavirus vieler Staaten sowie die aktuellen wirtschaftlichen Verwerfungen durch den Russland-Ukraine-Konflikt haben viele Unternehmen in ernsthafte Schwierigkeiten gebracht. Das Fehlen von Rohstoffen für die Produktion sowie die sich extrem steigenden Energiepreise sind mit die stärksten Preistreiber. Diese Entscheidungen drücken sich aktuell in einer Vielzahl von Herausforderungen für die Gesellschaft aus – nicht nur in Form von Preiserhöhungen, sondern auch durch Lieferengpässe. 

Auch die Gesundheitsversorgung ist hiervon nicht ausgenommen. Berichte über lebenswichtige Arzneimittel, die nicht mehr oder nur sehr reglementiert bereitgestellt werden können, sind hierbei bereits durch die Presse bekannt. Neben Insulin und oralen Antidiabetika sind insbesondere cholesterin- und blutdrucksenkende Medikamente bei Diabetikern Typ 2 von großer gesundheitlicher Bedeutung, da die mit ihnen behandelten Begleiterkrankungen die Stoffwechsellage des Körpers und damit die Krankheit verschlimmern können. Eine gute Verfügbarkeit resultiert hierbei automatisch in einer höheren Lebensqualität für die Menschen mit Diabetes mellitus. Eine zeitliche und flächendeckende Versorgung mit diesen Medikamenten ist unerlässlich, um die Gesundheit der Diabetiker sicherstellen zu können.

Aufgrund der globalen Lage ist es eine logische Schlussfolgerung, dass auch mit Engpässen in der Versorgung der medikamentösen Diabetes-Therapie (wie zum Beispiel Metformin, Dulaglutid und Liraglutid) zu rechnen ist. Deshalb, aber auch insgesamt, sollten alle Möglichkeiten der nicht-medikamentösen Therapieoptionen wie optimale Ernährungstherapie, Bewegung/Sport und Verhaltensänderungen (z.B. Meiden von Zwischenmahlzeiten, Snacks, Spätmahlzeiten), voll ausgeschöpft werden. Abgesehen davon sollte auf Rauchen verzichtet werden, Alkohol nur in Maßen getrunken und insgesamt ein gesunder Lebensstil aufgebaut werden. Hier muss jeder an sich selbst denken und Verhaltensänderungen herbeiführen, um Alternativen zur herkömmlichen Therapie zu haben und diese im besten Falle sogar unnötig werden zu lassen.

Was können Betroffene tun?

Unsere besten Tipps, um als Diabetiker einen gesunden und nachhaltigen Lifestyle zu leben, haben wir dir hier zusammengefasst:

- Ernähre dich gesund und frisch! Das bedeutet: viel Gemüse und Obst, viele Vollkornprodukte, in Maßen Fisch und Fleisch sowie Milchprodukte (oder gerne auch eine vegetarische oder vegane Ernährung in Betracht ziehen), Süßigkeiten nur selten verzehren. Insgesamt ist eine mediterrane Diät anzuraten.

- Mache täglich ein wenig Sport! 15 Minuten Spazierengehen, leichtes Joggen, Schwimmen, Fahrradfahren, Yoga, … Was immer dir gefällt!

- Höre mit dem Rauchen auf! Ja, auch wenn du schon seit dreißig Jahren rauchst, senkt der Schlussstrich unter dem Rauchen immer noch massiv dein Risiko, an Diabetes zu erkranken – ebenso wie an jeder Menge anderer Erkrankungen.

- Genieße Alkohol in Maßen! Für Frauen bedeutet das: Im Schnitt ein halbes Glas Wein am Tag ist gesund für dich, für Männer etwa ein ganzes Glas. Für den Genuss kein Problem, aber auf mehr solltest du verzichten.

- Trinke jeden Tag eine Portion HAFERLÖWE! Beta-Glucan aus Hafer senkt nachweislich den Blutzucker und den Cholesterinspiegel und hilft außerdem bei der Darmgesundheit.

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