Manche Partnerschaften entstehen nicht aus Marketingplänen, sondern aus echter Überzeugung. Genau so war es bei Gerry Hungbauer. Der erfolgreiche Schauspieler ist neuer Partner von HAFERLÖWE – nicht, weil es gut aussieht, sondern weil ihn das Konzept wirklich überzeugt hat. Warum das so ist, welche Rolle seine Familie dabei gespielt hat und weshalb Einfachheit für Ihn der entscheidende Faktor ist, darüber habe Ich mit Ihm gesprochen.
Finn:
Gerry, Du bist Schauspieler und hast in Deiner Laufbahn auch Rollen gespielt, in denen Diabetes eine Rolle gespielt hat. Wie nah bist Du dem Thema wirklich?
Gerry Hungbauer
Sehr nah. Wenn man eine Rolle ernst nimmt, lebt man ja eine Zeit lang im Alltag dieser Figur und fühlt sich in sie hinein. Zucker messen, Essensplanung, Einschränkungen – all das gehört plötzlich zum eigenen Tagesablauf. Ich kann mich sogar an eine Szene erinnern, in der Ich zusammengebrochen bin. Das bleibt hängen. Dadurch habe Ich ein ziemlich realistisches Gefühl dafür bekommen, wie sehr Ernährung den Alltag bestimmt, wenn Zuckerprobleme im Spiel sind.
Finn:
Als wir mit HAFERLÖWE auf Dich zugegangen sind – was war Dein erster Gedanke?
Gerry Hungbauer
Ganz ehrlich: Endlich mal ein Ansatz, der nicht belehrend ist. Die Mission, gesunde Ernährung einfach zu machen, hat mich sofort abgeholt. Kein Drama, kein erhobener Zeigefinger, sondern ein System, das man wirklich umsetzen kann.
Finn:
Viele sagen ja erst mal „klingt gut“ – und probieren dann. Wie war das bei Dir?
Gerry Hungbauer
Ich habe probiert. Und dann nochmal. Und dann habe Ich meine Familie probieren lassen – die kritischste Jury überhaupt. Das Ergebnis: Alle, inklusive meiner Buben, fanden den Geschmack richtig gut. Und das passiert nicht oft.
Finn:
Deine Frau ist Ärztin. Das dürfte die Messlatte noch einmal höher gelegt haben, oder?
Gerry Hungbauer
Absolut. Wenn sie gesagt hätte: „Lass das lieber“, wäre das Thema durch gewesen. Aber sie hat sich das Konzept angeschaut und gesagt: Das ist sinnvoll. Danach war für mich klar: Das passt.
Finn:
Es gibt ja auch das Gerücht, Du hättest Dir etwas sehr Spezielles in den Vertrag schreiben lassen …
Gerry Hungbauer
(lacht) Stimmt. Ich habe darauf bestanden, einmal im Monat eine Lieferung HAFERLÖWE gratis zu bekommen. Nicht aus Gier – eher aus Eigennutz. Wenn man etwas selbst trinkt, muss es einfach verfügbar sein. Und auch meine Familie trinkt inzwischen munter mit.
Finn:
Was gefällt Dir neben der Mission und dem Geschmack noch besonders?
Gerry Hungbauer
Die Vielfalt. Unterschiedliche Geschmacksrichtungen – das klingt banal, ist aber entscheidend. Und dann die Logik des Konzepts: Eine Mahlzeit am Tag ersetzen. Punkt. Kinderleicht, alltagstauglich und langfristig gedacht.
Finn:
Du sprichst von langfristig – warum ist Dir das so wichtig?
Gerry Hungbauer
Weil kurzfristige Lösungen fast immer scheitern. HAFERLÖWE setzt nicht auf Verzicht oder Extreme, sondern darauf, an den eigenen Lebensumständen anzusetzen. Dass es einen wissenschaftlichen Beirat gibt, gibt dem Ganzen zusätzlich Substanz.
Finn:
Was hat am Ende den Ausschlag für die langfristige Partnerschaft gegeben?
Gerry Hungbauer
Alles zusammen: Mission, Geschmack, Konzept, Wissenschaft, Team und Community. Ich stehe nicht gern für Dinge, die Ich nicht selbst leben würde. Bei HAFERLÖWE passt das einfach – und obendrein schmecken die Shakes wirklich richtig gut.
Fazit von Finn
Für Mich zeigt dieses Gespräch sehr deutlich, worum es bei HAFERLÖWE geht: um Lösungen, die im echten Leben funktionieren. Dass Gerry nicht nur selbst überzeugt ist, sondern auch seine Familie und sogar seine Frau als Ärztin hinter dem Konzept stehen, bestätigt unseren Weg. Genau solche Partnerschaften wollen wir – ehrlich, alltagstauglich und langfristig gedacht.
Danke, Gerry – wir freuen uns als gesamtes HAFERLÖWE-Team auf die gemeinsame Reise.




